Martins Mail Küche

Es war mal anders…

Vor ein paar Jahren war Wachstum noch einfacher. Mehr Ads, mehr Kunden, mehr Umsatz. Heute frisst dasselbe Budget mehr – und bringt weniger.

Und während alle über neue Kanäle reden, lassen fast alle dasselbe liegen. Obwohl sie es schon haben. Sie nutzen es nur nicht richtig.

Drei Food Brand Gründer im Regen
Die Story

Der Regen kam ohne Vorwarnung.

Wie meistens, wenn der Tag ohnehin schon schlecht war.

Leon, Sarah und Tobias kannten sich vom letzten Branchen-Event. Einer dieser Abende mit zu vielen Visitenkarten, zu wenig echten Gesprächen und Häppchen die niemand wirklich wollte. Sie hatten sich in der Raucherpause gefunden – drei Menschen die genauso wenig Lust auf Small Talk hatten wie aufeinander, aber dann doch zwei Stunden geredet hatten.

Seitdem schrieben sie sich manchmal.

Heute hatten sie sich zufällig in derselben Straße wiedergefunden. Alle drei auf dem Weg irgendwohin. Alle drei mit demselben Gesicht.

Als der Regen einsetzte, war die Entscheidung einfach.

Die nächste Tür.

Die drei am Tresen der Kneipe

Die Kneipe am Ende der Straße war nicht der Ort, den man sich aussucht.

Sie war der Ort, bei dem man landet.

Schummriges Licht. Der Geruch von altem Holz und kaltem Rauch. Ein Barkeeper der aussah als hätte er schon alles gesehen und sich bei nichts davon mehr gewundert.

Er stellte drei Gläser hin.

Ohne zu fragen.

· · ·

Sie tranken erst. Redeten später.

So ist das manchmal.

Leon — Kräuteressig-Shop, 1,5 Jahre am Markt

Leon hatte vor eineinhalb Jahren seinen Kräuteressig-Shop gestartet. Handgemacht, regionale Zutaten, ein Konzept das er sich über Monate ausgedacht hatte. Die ersten Bewertungen waren richtig gut. Fünf Sterne, ein paar bewegende Texte von Kunden die schrieben, dass sie seit Jahren keinen besseren Essig mehr hatten.

Und dann?

„Ich versteh es einfach nicht. Die kaufen einmal. Schreiben mir manchmal sogar, dass sie begeistert sind. Und dann – nichts. Kein zweiter Kauf. Ich habe eine neue Agentur engagiert, die mir Meta Ads schaltet. 1.800 Euro im Monat. Der ROAS ist... naja. Ich gewinne neue Kunden. Aber ich verliere sie genauso schnell wieder. Als würde ich Wasser in ein Fass schütten das unten offen ist."

Er trank.

„Dabei ist das Produkt gut. Das weiß ich. Die wissen es auch. Warum kommen die nicht wieder?"
Tobias — Craft-Bier-Versand, 4 Jahre am Markt

Tobias kannte das Gefühl – nur andersherum.

Sein Craft-Bier-Versand lief seit vier Jahren. Kein Start-Up mehr, kein Experiment. Ein richtiges Business. Fünfstellig im Monat, ein kleines Lager, Mitarbeiter im Marketing und Teilzeitkräfte die ihm halfen Pakete zu packen.

Aber die Margen.

„Weißt du was eine Palette Flaschen heute kostet im Vergleich zu vor zwei Jahren? Versand rauf. Verpackung rauf. Die Brauerei hat auch erhöht. Und gleichzeitig kann ich meine Preise nicht einfach so erhöhen, weil da draußen zwanzig andere Craft-Bier-Shops sind die genau dasselbe machen."
„Also schalte ich Ads. Mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite, mehr neue Kunden. Das ist doch der Plan, oder? Aber weißt du was passiert? Zuckerberg freut sich. Meine Agentur freut sich. Mein Konto freut sich deutlich weniger."
„Ich arbeite mehr als je zuvor. Und am Ende des Monats bleibt weniger übrig als vor drei Jahren. Irgendwas stimmt nicht – ich weiß nur nicht was."
Sarah — Fermentiertes Adaptogen-Getränk, innovatives Start-Up

Sarah hatte heute drei Stunden in einem Supermarkt-Gespräch gesessen.

Drei Stunden. Für eine Antwort die sie in fünf Minuten hätte haben können: Nein.

Ihr Produkt war ein fermentiertes Adaptogen-Getränk – Kombucha trifft Ashwagandha, ohne den typischen Kombucha-Geschmack, mit nachgewiesener Wirkung auf Stressreduktion. Zwei Jahre Entwicklung. Drei Testphasen. Eine Studie die sie sich kaum leisten konnte.

Das Produkt war gut. Wirklich gut.

Aber erklärungsbedürftig.

„Jedes Gespräch fängt gleich an: ‚Was ist das genau?' Und dann erkläre ich. Und erkläre. Und erkläre. Auf der Messe. Im Supermarkt-Pitch. In meinen Ads. Auf meiner Website. In meinen..." Sie hielt inne. „In meinen Mails."

Sie schaute kurz auf ihr Glas.

„Ich schicke eigentlich kaum Mails. Ich hab eine Liste. Fast tausend Leute die sich angemeldet haben. Aber ich weiß nicht was ich denen schreiben soll. Also schreibe ich... fast nichts. Außer wenn ich ein neues Produkt habe oder einen Rabatt."

Tobias nickte langsam. Leon auch.

„Ich auch", sagte Leon leise. „Ich hab Klaviyo. Die Bestellbestätigung läuft automatisch. Und dann – nix."
„Shopify-Standard", sagte Tobias. „Ich auch."
· · ·

Der Barkeeper hatte zugehört.

Er hörte immer zu. Das war sein Job – oder zumindest der Teil davon, für den die Leute wirklich kamen. Nicht für den Whiskey.

Er schenkte nach. Langsam. Dann stellte er die Flasche ab und sagte ohne aufzuschauen:

„Ihr redet alle über dasselbe."
„Wie meinst du das?"
„Ihr redet über neue Kunden. Über Ads. Über Agenturen. Über Sichtbarkeit." Er wischte den Tresen ab. „Aber ihr habt alle schon Kunden. Tausend auf der Liste. Bestandskäufer die euch schon vertrauen. Leute die schon mal gekauft haben und – was hast du gesagt? – begeistert waren."

Leon schaute auf sein Glas.

„Und was macht ihr mit denen?"

Stille.

„Eine Bestellbestätigung", sagte Leon schließlich.
„Shopify-Standard", sagte Tobias.
„Fast nichts", sagte Sarah.

Der Barkeeper nickte. Nicht urteilend. Eher so wie jemand der genau das erwartet hatte.

„Da hinten sitzt jemand. Der beschäftigt sich mit genau dem Thema."
Hanns-Martin Walter am Tisch
Der Mann am Tisch

Ich hatte sie schon eine Weile gehört.

Nicht weil ich extra gelauscht hätte. Einfach weil die Kneipe klein ist und die drei nicht besonders leise waren. Und weil ich diese Gespräche kenne.

Ich hab sie oft geführt. Auf beiden Seiten des Tisches.

· · ·

Ich bin Hanns-Martin. Ich mache E-Mail-Marketing für Food Brands. Ich bin in über 100 Newslettern eingetragen – die meisten davon von Brands wie euren. Ich bestelle regelmäßig in Onlineshops. Nicht nur weil mir das Produkt schmeckt oder gefällt. Sondern weil ich wissen will was danach passiert. Was in meinem Postfach landet. Wann. Wie es klingt. Und was es bei mir auslöst.

Die ehrliche Antwort nach Dutzenden von Bestellungen und hunderten von analysierten Mails: meistens nichts.

Eine generische Bestellbestätigung. Eine Versandmail mit Trackingnummer. Irgendwann vielleicht eine halbherzige Bitte um eine Bewertung. Und dann – wenn überhaupt – ein Newsletter wenn gerade Ostern ist oder Black Friday vor der Tür steht. Manchmal häufiger. Deren Inhalt? Fast immer nur katalogartige Rabattschlachten.

Als die drei zu mir rüberkamen und sich setzten, sagte ich ihnen das.

Und dann sagte ich ihnen noch etwas.

„Ihr müsst nicht das Rad neu erfinden. Ihr braucht keine neue Agentur. Keine neue Plattform. Kein neues Tool das ihr erst drei Monate lernen müsst."
„Was dann?"
„Ihr habt schon alles was ihr braucht. Eine Liste. Einen Shop. Kunden die bereits gekauft haben. Die euch bereits kennen. Ihr müsst nur anfangen, die Dinge zu nutzen die ihr ohnehin schon habt – aber richtig."

Ich legte mein Notizbuch auf den Tisch.

· · ·
„Fangen wir mit der Bestellbestätigung an", sagte ich.
„Die? Die läuft doch automatisch."
„Genau."

Stille.

Das ist der Punkt.
Das Angebot

Was ich dir gleich zeige, ist kein Geheimwissen. Es sind keine revolutionären Taktiken die irgendein KI-Growth-Hacker in einem 2.000-Euro-Kurs versteckt hat.

Es sind Mails die ihr alle bereits habt. Automationen die bereits laufen – oder die in eurem E-Mail-Tool seit Monaten auf euch warten. Dinge die technisch gesehen keine Raketenwissenschaft sind.

Und trotzdem nutzt fast keine Food Brand sie richtig.

Ich habe Dutzende von Food Brands analysiert. Brands mit wirklich gutem Marketing. Brands mit einem eigenen Creative-Team, einer Agentur die fünfstellige Monatshonorare bekommt. Die aber auch einen Werkstudenten haben, der sich um die Mails kümmert. Brands die auf Instagram wirklich was draufhaben. Brands deren Verpackung in jedem Design-Blog auftaucht.

Und fast keine davon – wirklich fast keine – nutzt das was ich hier zeige.

Nicht weil sie es nicht wollen. Es hat ihnen einfach niemand je erklärt, was in diesen unscheinbaren, automatischen Mails wirklich steckt.

Eine Agentur denkt in Kampagnen. Ein Inhouse-Marketing-Mitarbeiter denkt in Content-Plänen. Niemand schaut sich die Bestellbestätigung an und denkt: hier liegt Geld.

Ich schon.

· · ·
Einmal.

Ihr richtet es einmal ein. Danach läuft es. Ohne neues Budget. Ohne neue Agentur. Ohne neues Tool das ihr erst drei Monate lernen müsst.

Und während ihr euch um Lieferengpässe kümmert, um den nächsten Supermarkt-Pitch, um die Meta-Ads die wieder teurer geworden sind – arbeitet dieses System still im Hintergrund. Bei jeder Bestellung, jedem neuen Abonnenten und bei jedem Kunden der fast gekauft hätte.

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Ich hab dieses Dokument nicht für jeden geschrieben.

Ich hab es für die Abonnenten des Food Campus Berlin Newsletters erstellt.

Weil ich denselben Ansatz verfolge wie Lia mit dem Food Campus: innovative Founder und Food Brands unterstützen – jeder in dem Bereich in dem er wirklich gut ist. Lia macht das durch ihr Netzwerk, durch Connections, durch Investoren und die Beobachtung von Food-Trends die noch niemand auf dem Radar hat.

Ich mache es durch E-Mail-Marketing.

Agentur-Kosten für vergleichbare Leistung: 4.000 – 10.000 €

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„Warum so günstig?", fragte Sarah.

Ich zuckte mit den Schultern.

„Weil ich wissen will, wie es bei echten Brands ankommt. Und weil Lia mir vertraut hat, euch das zu zeigen."

Tobias nahm noch mal einen ordentlichen Schluck.

Leon hatte sein Notizbuch schon rausgezogen.

Der Barkeeper schenkte noch einmal nach.

Häufige Fragen
Für wen ist dieses Dokument?
Für Food Brands die bereits verkaufen – egal ob gerade gestartet oder schon ein paar Jahre am Laufen. Wer noch keinen laufenden Shop hat: Perfekt. Dann hast du die Chance, von Anfang an alles besser zu machen als 99% aller bereits bestehenden Brands.
Ich hab schon eine Agentur. Brauche ich das trotzdem?
Frag deine Agentur mal, wann sie das letzte Mal deine Bestellbestätigung angeschaut hat. Oder deine Pre-Versand-Mail. Oder deine Abandoned-Cart-Sequenz. Wenn die Antwort „Hä?" ist – ja, du brauchst das trotzdem.
Wie viel Zeit brauche ich für die Umsetzung?
Die Einrichtung der Automationen dauert je nach Tool und Erfahrung ein paar Stunden. Einmal eingerichtet, läuft alles automatisch. Du musst danach nicht mehr aktiv daran arbeiten.
Welche E-Mail-Tools werden abgedeckt?
Die Prinzipien und Mailtexte funktionieren mit jedem gängigen Tool – Klaviyo, Mailchimp, CleverReach, Shopify Email und anderen. Die Strukturen sind tool-unabhängig.
Hanns-Martin Walter MMK – Martins Mail Küche [email protected]