
Herzlich willkommen im Jahr 2026, in dem das Wort „natürlich“ oder „nachhaltig“ auf deiner Verpackung für dich und deine Marke richtig teuer werden kann.
Am 19. Februar 2026 wurde das Dritte Gesetz zur Änderung des UWG verkündet – die deutsche Umsetzung der EU-Richtlinie EmpCo. Ab dem 27. September 2026 ist es vollständig scharf. Kein Bestandsschutz, keine Übergangsfrist. Auch für die Verpackung, die du letztes Jahr drucken lassen hast.
Falls du gerade denkst „ach, das betrifft doch nur die großen Konzerne mit ihren Greenwashing-Kampagnen“ – lies gleich weiter unten, warum es ziemlich genau andersrum ist.
Es geht nicht um Kleingedrucktes. Es geht um genau die Wörter, die vermutlich gerade auf deiner Startseite, deiner Verpackung, auf deineb Produktseiten und in deinen Meta Ads stehen.
Ohne Nachweis einer „anerkannten hervorragenden Umweltleistung“ (die kaum ein kleiner Shop hat):
Auch wenn es stimmt:
(jede Art von Kompensations-Claim, egal wie echt die Aufforstung dahinter ist)
Und dein selbstgebasteltes Canva „Öko-Siegel“ vom Grafik-Praktikanten? Auch weg, wenn kein echtes Zertifizierungssystem dahintersteht.
Naheliegender Gedanke: „Das ist doch ein Problem für Danone und Nestlé, nicht für meinen 3-Personen-Kombucha-Betrieb.“
Genau umgekehrt. Die großen haben Rechtsabteilungen, Compliance-Teams und PR-Agenturen, die seit Monaten an genau diesem Thema arbeiten. Und du? Du verwendest wahrscheinlich völlig ahnungslos das Wort „nachhaltig“, das dir vor zwei Jahren irgendwer in die Produktbeschreibung geschrieben hat, und seitdem hat niemand mehr draufgeschaut.
Der Unterschied zwischen heute und dem 27. September:
Heute interessiert sich niemand für dieses Wort.
Ab dem 27. September interessieren sich aktiv Abmahnvereine, Wettbewerbsverbände und ja, auch Mitbewerber dafür.
Das Wort ändert sich nicht. Der Blick darauf schon.
Der Regelfall ist die Abmahnung – Unterlassungserklärung, Anwaltskosten, im Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe im vierstelligen Bereich. Kein Weltuntergang, aber auch kein Betrag, den man mal eben aus der Portokasse zahlt. In besonderen Fällen sieht das Gesetz zusätzlich behördliche Bußgelder vor – bis zu 4% des Jahresumsatzes. Das ist die Ausnahme, nicht die Regel. Aber schon die Regel allein reicht, um sich die Sache lieber vorher anzuschauen als hinterher.
Und „aber die Verpackung ist doch schon gedruckt“ hilft nicht weiter: Nach aktueller Auskunft der EU-Kommission gibt es keine allgemeine Aufbrauchfrist. Entscheidend ist nicht, wann eine Verpackung produziert wurde, sondern ob sie nach dem 27. September noch verkauft wird. Wer nach dem Stichtag Ware mit einem unzulässigen Claim im Regal hat, steht damit im Risiko, ganz gleich wie alt der Karton im Lager ist.
Klar, eine Abmahnung tut weh. Aber das größere Problem kommt danach – wenn du anfängst, die „verbotenen“ Wörter zu ersetzen.
Stell dir vor, du fragst einen Anwalt: „Darf ich ‚nachhaltig‘ noch schreiben?“ Er sagt: „Nein, streichen.“ Das war's. Er wird dir keine bessere Formulierung liefern – das ist nicht sein Job, und ehrlich gesagt kann er es meistens auch nicht. Anwälte können Risiken bewerten. Sie können nicht verkaufen.
Und hier wird es für die meisten Brands (ohne das sie es ahnen) nochmals richtig gefährlich:
Ohne Anleitung ersetzt man „nachhaltig“ gerne durch die technisch korrekte, aber komplett tote Variante. Hier ein echtes Beispiel aus einer aktuellen Rechtsberatungs-Schulung zum Thema – es zeigt genau das Problem:
Korrekt. Abmahnsicher. Und liest sich wie ein Beipackzettel.
Der Anwalt hat seinen Job gemacht. Die Aussage ist wasserdicht. Nur: Wer kauft eine Bodylotion, weil die Tube zu 80% aus PCR-Rezyklat besteht? Das ist der Moment, in dem „rechtssicher“ anfängt, Umsatz zu kosten.
Das ist der Punkt, an dem Rechtsberatung aufhört – und Copywriting anfängt.
Genau da liegt die Lücke, die mein „Claim Checker Skill“ (CCS) von jeder Anwaltskanzlei und jedem generischen Rechtscheck unterscheidet. Er bleibt nicht beim Beipackzettel stehen. Er nimmt exakt dieselben geprüften Fakten – und macht daraus einen Satz, den jemand dein Kunde auch liest und versteht:
So macht der CCS aus dem Rohbaustein eine echte Umformulierung:
Gleiche Fakten, gleiche Rechtssicherheit wie im Block weiter oben. Aber ganz anderer (nachvollziehbar-verständlicher) Verkaufswert.
Das ist das besondere am CCS: Er kann dir nicht nur „das geht nicht“ sagen, sondern eine Alternative liefern, die mehr verkauft als das Original – und in einfachen Worten erklären, warum sie funktioniert. Damit du beim nächsten Text selbst weißt, worauf es ankommt.
Der CCS ist ein spezialisierter KI-Assistent – gebaut speziell für D2C Food & Beverage Brands, trainiert auf genau die Wortlisten und Grenzfälle des neuen UWG. Kein generisches „frag mal ChatGPT“. Ein Regelwerk, das weiß wonach es sucht.
Du gibst ihm deine Shop-URL, einen Text, einen Instagram-Post oder eine Ad – er liefert dir innerhalb weniger Minuten einen vollständigen, farbig gestalteten Analyse-Bericht als Word-Dokument.
So funktioniert das Ampelsystem
Verboten oder so gut wie nie nachweisbar. Muss vor dem 27.09. weg. Mit fertiger Alternative.
Nur zulässig mit Nachweis + Präzisierung. Wir zeigen dir, was fehlt und wie es sicherer geht.
Unbedenklich – und wir sagen dir auch, warum diese Formulierung stark ist.
Kein Grund zur Sorge, aber auch kein Grund, sie sich nicht als Vorlage für den Rest der Seite zu nehmen.
„[Platzhalter Testimonial 1 – z.B. Wein-Andreas/Weinwunder: konkrete Aussage zu Zeitersparnis oder Aha-Moment einfügen]“
— [Name], [Brand]„[Platzhalter Testimonial 2 – z.B. Kreta natürlich: konkrete Aussage zu Ergebnis oder Überraschung einfügen]“
— [Name], [Brand]„[Platzhalter Testimonial 3]“
— [Name], [Brand]Eine Stunde anwaltliche Erstberatung zum Thema Umweltwerbung liegt real oft zwischen 200 und 400 Euro. Dabei deckt eine Stunde selten mehr als drei, vier Textstellen ab – nicht deine komplette Website, nicht deinen Instagram-Feed, nicht die 10 oder 20 Ads die seit letzter Woche laufen.
Der CCS deckt alles davon ab. So oft du willst. Ab jetzt.
Wir beide wissen: Du hast Wichtigeres zu tun, als deinen gesamten Onlineauftritt Wort für Wort nach riskanten Begriffen zu durchforsten.
Kein „Upgrade auf Pro für mehr Scans“. Du zahlst einmal, du hast ihn.
Kannst du. Und du bekommst eine Antwort, die klingt, als hätte sie jemand gegoogelt – weil genau das passiert. ChatGPT kennt nicht die Wortliste des neuen UWG, nicht die Ampel-Schwellenwerte, nicht die Cherry-Picking-Falle bei Gesamtaussagen. Der CCS ist kein Prompt. Er ist ein Regelwerk, das exakt auf diesen einen Gesetzestext und auf Food-Marketing zugeschnitten ist.
Größe schützt nicht – Sichtbarkeit ist der Trigger. Und dein Onlineshop ist öffentlich sichtbar, egal ob du zehn oder zehntausend Bestellungen im Monat hast. Abmahnvereine leben nicht davon, große Fische zu fangen. Sie leben davon, viele Fische zu fangen.
Nein – und das ist mir wichtig genug für einen eigenen, unübersehbaren Absatz weiter unten. Kurz vorab: Der CCS ersetzt keinen Anwalt. Er ersetzt die Situation, in der du ohne jede Orientierung vor deinen eigenen Texten sitzt.
Rechnen wir kurz: Startseite, alle Produktseiten, Über-uns, FAQ, Instagram und/oder LinkedIn-Feed der letzten zwei Jahre, aktuelle Ads. Von Hand geprüft, Formulierung für Formulierung, mit Unsicherheit bei jedem zweiten Wort – das ist tagelange, vielleicht wochenlange Arbeit. Mit dem CCS: ein Nachmittag.
Dann bist du nicht allein – das ist einer der häufigsten Fälle gerade. Kurz vorab, ganz ohne Umschweife: es gibt keine pauschale Aufbrauchfrist. Aber es gibt mehrere Wege damit umzugehen – vom befristeten Abverkauf bis zum Überkleber. Der CCS zeigt dir in seinem Bericht konkret auf, wo genau das Problem sitzt, damit du diese Entscheidung mit Überblick statt mit Bauchgefühl triffst.
Der Claim Checker Skill ist ein Copywriting- und Screening-Werkzeug.
Er ist keine Rechtsberatung und ersetzt keine anwaltliche Prüfung. Die Einordnungen sind Risiko-Hinweise auf Basis der ab 27.09.2026 geltenden UWG-Regelungen – keine Rechtsfreigaben. Bei Verpackungen, eingetragenen Siegeln und reichweitenstarken Kampagnen empfehle ich ausdrücklich eine zusätzliche Prüfung durch eine auf Wettbewerbsrecht spezialisierte Anwältin oder einen Anwalt.
Wer dir das Gegenteil verspricht – „100% rechtssicher“, „garantiert abmahnfrei“ – verspricht dir etwas, das kein digitales Tool der Welt halten kann.
Ich musss dir hier keine keine künstliche Verknappung aufdrücken und mit FOMO jonglieren. Das Gesetz macht das schon von alleine. Es gibt kein „noch 3 Plätze frei“ hier – es gibt den 27. September 2026, und der rückt näher.
Die einzige Frage ist: Prüfst du deine Texte in aller Ruhe jetzt – oder mit Torschlusspanik dann Ende September?
Einmal zahlen. Skill einrichten (dauert etwa 5 Minuten, Anleitung liegt bei). Erste Seite checken. Aufatmen.
Mein Name ist Hanns-Martin Walter. Seit 4 Jahren selbständig, spezialisiert auf alles rund ums Thema E-Mail-Marketing, Verkaufsfunnel und Marketingstrategien für D2C Food&Beverage Brands. Da ich viel mit Gründern von innovativen Food Produkten zu tun habe, weiß ich, welche Fallstricke im täglichen Business in dieser Branche lauern. Ich habe den CCS gebaut, damit du zumindest eine Sorge weniger hast.
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